Die Sache mit dem Datenschutz und der Privatssphäre

Hallo,

stell Dir vor Du bekommst Mail die Du gar nicht möchtest (Landläufig bezeichnet man solche Massenmails, die man ausdrücklich nicht (mehr) erhalten möchte als „Spam“).
Stell Dir weiter vor, dass die Mail von einem Adressenten kommt, der sich ganz oben „auf die -sprichwörtliche- Fahne geschrieben hat“, sich für „Datenschutz und Privatssphäre“ der Menschen einzusetzen.

Nun, ich glaubte auch einmal an diese Aussagen und Ziele der PIRATEN, leider sind sie diesem heren Ziel wohl ferner denn je…
Gestern erst erreichte mich wieder einmal eine Massen- Mail des PIRATEN KV Augsburg, obwohl ich bereits angemahnt hatte mich aus den Verteilern heraus zu nehmen. Aus den mir bekannten Verteilern hatte ich mich bei meinem Austritt Anfang 2014 bereits selbst ausgetragen.

Es ist diesen selbsternannten „Schützern der Daten und Personenrechte“ nicht möglich dem Wunsch eines Bürgers nachzukommen.
Es ist ihnen ganz offensichtlich auch nicht möglich Ihre EDV- System im Griff zu haben und schon gar nicht ist es ihnen möglich eine passsende Fußzeile ans Ende der Mail zu setzen, in der auch ein Link zum Abmelden aus dem ominösen Verteiler möglich wäre.
Ganz zu schweigen von Höflichkeitsfloskeln die jeder normale Mensch ans Ende seiner Ausführungen setzt.
Das braucht man alles nicht zu beachten…

Ich persönlich finde das nur noch traurig und es bestätigt, dass meine Entscheidung damals richtig war aus dieser Partei auszutreten.

Im Anschluß die Korrespondenz um die es hier geht, allerdings gekürzt (quasi geschwärzt), ich bin ja kein „Werbebeauftragter“ des KV Augsburg…

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Am 04.04.2015 um 09:28 schrieb Vorstand des KV Augsburg <vorstand@piraten-augsburg.de>:

> Ahoi liebe Piraten um und in Augsburg,
>
> 1.
>
>
> 2.
>
>
> 3.
>
>
> 4.
>
>
> 5.
>
>

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Hier meine Reaktion:
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Betreff: Re: Neues aus dem Kreisverband: …….
Datum: Sun, 5 Apr 2015 16:05:37 +0200
Von: Freibeuter Ronnie Rigl <pirori@gmx.de> An: Vorstand des KV Augsburg <vorstand@piraten-augsburg.de>

Liebe Helden des Datenschutzes,
mit Verwunderung stelle ich fest, dass Ihr -nach wie vor- nicht Herr Eurer EDV- Systeme seid, oder Euch die Befähigung fehlt, diese richtig zu bedienen.
Obwohl ich seit Anfang 2014 aus der Partei ausgetreten bin, mich aus allen Mail- Verteilern abgemeldet habe und schon einmal angemahnt hatte, dass ich kein Mails mehr von den „PIRATEN“ erhalten möchte, sendet Ihr weiter für mich unnütze Buchstabensammlungen.

Für eine Partei, die sich Datenschutz und Privatsphäre der Bürger auf die Fahnen geschrieben hat, ist das ein Armutszeugnis, aber nach meinen Erfahrungen mit einigen „Spezialisten“ in Eurer Partei wundert mich das eigentlich nicht.
Gott sei Dank haben diese „Spezialisten“ keine politische Ämter „ergattert“, wer weiss was ansonsten mit den Daten der unschuldigen Bürger angestellt worden wäre…

Wer ist eigentlich für diese Mail verantwortlich?
Ich finde keinerlei Absenderinformation, oder Kontaktdaten/Impressum, etc. am Ende Eurer wohl offiziellen Mail.
Ach und grüßen muß man heutzutage ja auch niemanden mehr…
Das läßt schon tief blicken.

Hiermit fordere ich noch einmal dazu auf meine Mail- Adresse(n) aus den Verteiler(n) zu nehmen, das kann doch nicht so schwer sein, oder?
Die erneute Sendung einer Massenmail führt beim nächsten mal zwangsläufig zu einer Abmahnung.

Bereinigt endlich Eure Datenbanken!
Dann stimmen vielleicht auch endlich Eure Mitgliederzahlen. 🙂

Vielen Dank und viel Glück
bei dieser anspruchsvollen Arbeit

Mit der Bitte um Bestätigung!

Grüße
Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl

Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl
pirori@gmx.de
http://www.ronnie-rigl.de
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Ich bin gespannt, ob sich etwas ändert, oder trotzdem in Zukunft noch weitere Massenmails von den PIRATEN in Augsburg mein Mail- Postfach erreichen.
Mal sehen.
Soweit für Heute hierzu…

Nun wünsche ich noch allen die hier vorbei schauen
ein frohes Osterfest und einen gelungenen Start in den Frühling.

Grüße

Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl

10 Kommentare zu Die Sache mit dem Datenschutz und der Privatssphäre

  1. Christian sagt:

    Erschreckend finde ich die Tatsache, dass die Daten von Exmitgliedern weiter im Datenpool der Partei verbleiben und scheinbar offen genutzt werden können.
    Damit haben sich die Piraten zu Ostern ein dickes Ei gelegt.
    Datenschutz ist eben immer die Sache der anderen.

    G
    ChB

  2. Andreas Jung sagt:

    Ahoi Ronnie,

    es tut uns sehr leid, Dich belästigt zu haben. Die Versendung der Mail an Dich erfolgte irrtümlich und ohne arglistigen Hintergedanken. Hinsichtlich des Datenschutzes können wir Dir versichern, dass von uns im Kreisvorstand Deine personenbezogenen Daten zu keinem Zeitpunkt an Dritte weitergegeben wurden und werden.

    Die Bereinigung der Datenbanken muss durch den Landesverband Bayern erfolgen, da wir im Kreisverband Augsburg keine eigenen Aufstellungen führen. Diese Maßnahme ist meines Wissens nach für 2015 geplant, ich werde dieses Thema nochmals ansprechen.

    Wir wünschen Dir weiterhin viel Erfolg bei Deiner politischen Arbeit.

    Für Rückfragen stehe ich Dir gerne per Email oder an einem unserer Stammtische zur Verfügung.

    Mfg,
    Andreas Jung

  3. admin sagt:

    Nun, nach etwas „sacken lassen“ der Antwort, komme ich darauf zurück.
    „Ist ja alles nicht so schlimm und schuld ist der „Große Bruder, also der LV in München.“
    Doch, es ist schlimm, denn die Datenbanken sollten schon längst bereinigt sein, nicht erst irgendwann in 2015. Ausserdem kann man Datensätze zu weiteren Verwendung sperren, sobald jemand gekündigt hat. Später kann man sie dann nach einem definierten Zeitraum ganz löschen. Dafür reicht ein Häckchen.
    Die Kündigung ging damals ja auch an den Landesverband und der „Kollege“ der für die Daten zuständig ist hat das auch mitbekommen.
    Ich bin ja auch nicht der einzige „Fall“, es betrifft mehrere Leute.
    Allein in meinem Bekanntenkreis, sind es Zwei…
    Es wird einfach geschludert und nicht sauber gearbeitet.
    Gerade da, wo man es am meisten erwartet. Schade.
    Ich schliesse mich der Meinung von ChB an…

    Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl

    • Andreas sagt:

      Ahoi Ronnie,

      Die Vermerke über ehemalige Mitglieder müssen meines Wissens nach über einen Zeitraum von 10 Jahren im LV Bayern bzw. im Bundesverband der Piraten gespeichert bleiben, da dies aus steuerrechtlichen Gründen so gefordert wird. Eine „offene Nutzung“, wie sie Christian unterstellt hat, kann jedoch nicht erfolgen, da die Daten nur den Vorstandsmitgliedern der einzelnen Gliederungen zugänglich sind. Ich kann Dir nach bestem Wissen und Gewissen versichern, dass hier keine personenbezogenen Daten weitergegeben wurden oder werden.

      Die Aktualisierung der Datensätze können wir vom KV nicht durchführen, insofern verstecken wir uns nicht hinter dem Landesverband wenn wir darauf verweisen, dass wir darauf keinen Einfluss haben.

      Der unterlaufene und von Dir zurecht kritisierte Fehler liegt aber nicht beim LV, sondern bei uns im KV-Vorstand. Dieser ist uns bei der Exportierung der Daten leider unterlaufen, so dass die als gesperrt vermerkten Datensätze ebenfalls in den Verteiler gerieten. Ich habe mich dafür schon entschuldigt, ungeschehen machen kann ich die Sache rückwirkend leider nicht.

      Menschen machen manchmal Fehler. Ich bin hier keine Ausnahme und stehe als aktueller Vorsitzender im KV zu meiner Verantwortung.

      Andreas

  4. admin sagt:

    Ja richtig,
    Menschen machen Fehler, „wo gehobelt wird fallen Späne“ sagt man und das ist gut so, denn sonst gäbe es Stillstand.
    Dennoch muss sich eine Partei (und deren Mitglieder und gerade Vorsitzende), die sich für Transparenz, Datenschutz und Informationelle Selbstbestimmung einsetzt Kritik gefallen lassen, wenn so etwas passiert.
    Auch von Gerhard Schmidt habe ich eine Antwortmail erhalten.
    Er beschwert sich im Grunde, dass „wir Freibeuter“ die Augsburger Piraten an den Pranger stellen. Nun ja, so geht doch angeblich mit Transparenz, oder? Aufmerksam sein, beobachten und auf Missstände hinweisen. Aber da waren wir ja auch in der Vergangenheit schon unterschiedlicher Meinung.
    Aus Gründen des Datenschutzes stelle ich diese an mich gerichtete E-Mail natürlich nicht online, es sei denn Gerhard Schmidt wünscht dies, dann gerne.
    Ein entsprechender Kommentar hier wird natürlich ebenfalls frei geschaltet, auch wenn er nicht meiner Überzeugung entsprechen sollte. Nur so kann übrigens auch die politische Situation besser werden und Meinungsbildung geschehen. Beide Seiten lesen/hören und sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Manchmal wacht man sogar aus einem bösen Traum auf… 🙂

    Klar, ich und „meine Freibeuter“ sind nach wie vor für Transparenz und Offenheit.
    Warum sollte sich daran etwas geändert haben? Insofern sind wir gleicher Meinung mit Euch PIRATEN, nur bei der Umsetzung gehen wir nicht dacor. Nichts sollte hinter verschlossenen Türen gemauschelt, oder in geschlossenen Diskussionslisten besprochen werden nur weil Kritik auftauchen könnte und unangenehm ist. Da hat sich aber bei den PIRATEN in den vergangenen Jahren schon einiges in der Umgehensweise geändert. Leider.

    In diesem Sinne
    Gute Besserung

    Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl

    • Andreas sagt:

      Ahoi Ronnie!

      Nochmal ich zum Thema: selbstverständlich lassen wir uns bei der Piratenpartei Kritik gefallen. Aus diesem Grund war das Thema auch auf der Tagesordnung bei unserer gestrigen Vorstandssitzung und wir haben, denke ich, eine Lösung gefunden um das Problem fehlgeleiteter Rund-Emails – zumindest was den KV betrifft – abstellen zu können.
      Was uns bei dieser Aktion jedoch verwundert hat ist die „Präsenz“ Deiner wie bereits oben gesagt durchaus berechtigten Kritik. Soweit wir das beurteilen können solltest Du seit Deinem Austritt aus der Piratenpartei in keinster Weise durch den KV-Vorstand kontaktiert worden sein. Ob andere Gliederungen Dich seitdem angeschrieben haben entzieht sich meiner Kenntnis (vielleicht kannst Du das hier einmal zusammenfassen) aber ich gehe erstmal nicht davon aus, sonst hättest Du das in Deiner Email an uns sicherlich erwähnt.
      Nun bereits beim ersten Fehler gleich mit einer Abmahnung zu drohen und einen – von uns so empfunden – wüsten Ton anzuschlagen mag formal-juristisch korrekt sein, eine einfache Email mit der „Erinnerung“ hätte es sicherlich jedoch auch getan. Ich möchte dahingestellt lassen, warum Du hier gleich die Kanonen aufgefahren und die Sache – noch vor jeglicher Antwort von unserer Seite auf Dein Schreiben – breit getreten hast. Das erinnert mich ein wenig an die guten alten Zeiten von 2013, an Schildkröten und an genau die Art von Selbstzerfleischung, die uns damals sicherlich nicht geholfen haben dürfte.
      Wie – auch berechtigte – Kritik aufgenommen wird hängt halt immer auch davon ab, wie sie geäußert wird. Ich kann bei einer Reklamation im Laden einen Affentanz aufführen oder freundlich darauf hinweisen, dass das gekaufte Produkt Mängel hat. Ich halte die zweite Variante für zielführender.
      Aber diese Zeiten sind für Dich ja seit deinem Austritt vorbei, also lassen wir das. Wir können rekapitulieren: Wir konnten aus unserem Fehler lernen, Dein Blog konnte einen neuen Beitrag verbuchen. Und wer ohne Sünde ist, kann getrost mit Steinen werfen.

      In diesem Sinne: viel Spaß bei Deiner politischen Arbeit weiterhin!
      Andreas

  5. admin sagt:

    Moin,
    nun Andreas, es ist nicht der „erste“Fehler, sondern es wiederholt sich eben schon fast regelmässig und das stört. Nicht nur mich, auch andere ehemalige Mitglieder, mit denen ich noch im Kontakt bin. Wie Du sicher weisst haben sich auch andere Empfänger über Eure Mail beschwert.
    Aber nun zur Historie.
    Auch am 24.11.2014, 18:24 Uhr erhielt ich eine Mail zur „Kreismitgliederversammlung“.
    Damals hatte ich mit Tobias Schmidl korrespondiert und auf den Fehler mit der von Dir angesprochene Art, ohne „Affentanz“ (wie geht der eigentlich?), hingewiesen . Er meinte damals, dass er sich das nicht erklären könne und sicherte mir zu, dass es nicht mehr vorkommen sollte, da ich aus allen Verteilern ausgetragen sei.
    Das ist eben offensichtlich nicht der Fall, wie wir nun wieder aktuell sehen konnten.
    Ich schiesse also durchaus nicht sofort mit Kanonen.

    Es ehrt Euch, wenn sich der Sache angenommen wird, dennoch ist es aber bezeichnend, dass Kritik eben doch gleich wieder mit „früheren Zeiten“ verglichen wird.

    Die Piraten traten einmal an um „den Finger in die Wunden“ der Politik zu legen und auf Missstände in der Politik und Gesellschaft hinzuweisen.
    Genau mit dieser Kritik an ihren eigenen Persönlichkeiten konnte die Partei und viele ihrer Köpfe aber nicht umgehen, dashalb gab es damals diese Reibereien und die wird es weiter geben, wenn sich Intern nichts ändert.

    So und nun noch ein freundlicher und gut gemeinter Hinweis.
    Wer verwaltet eigentlich Eure EMail- Adressen und entsprechenden Mailserver, samt Accounts. Wird da überhaupt noch irgend etwas gepflegt?
    Denn sonst wäre es mir nicht möglich (weit über ein Jahr nach meinem Austritt) noch Heute (habs gerade getestet) mit meinen damaligen Mailadressen ..@piraten-schwaben.de und …@piratenpartei-bayern.de Mails im Namen der Piratenpartei zu versenden.
    Hallo?!?
    Nicht dass mir noch etwas daran läge das zu tun, aber ich könnte es.
    Seit Monaten erwarte ich eine Stilllegung der Accounts, wie es eigentlich Standard sein sollte, nach Austritt eines Mitgliedes, statt dessen laufen dort lediglich Spam- Mails auf, die ich regelmäßig entferne…
    Wie verhält es sich denn damit? Ich habe heute Vormittag jeweils eine Testmail an mich selbst versandt und auch erhalten, somit sind diese Account´s noch immer aktiv und nutzbar, sofern man wollte. Wie kann das sein?

    Also nochmals gute Besserung bei Datenschutz,
    Privatssphäre, informationeller Selbstbestimmung und vor allem EDV- Sicherheit.

    Grüsse
    Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl

    • Andreas sagt:

      Ahoi Ronnie,

      ich Danke Dir für den Hinweis bzgl. Deiner Email-Adressen. Ich werde die Sache sofort an die IT der Mailverteiler weitergeben.
      Die von Dir o.g. Kontaktaufnahme 2014 war mir nicht bekannt. Ich vermute, dass Du damals in der Aufstellung noch nicht als gesperrt vermerkt worden warst. Insofern ist es natürlich ärgerlich, wenn man (wenn aus aufgrund eines anderen Fehlers) erneut angeschrieben wirst. Auch hier werde ich nachhaken.

      Schnellere Abhilfe kann ich Dir das nächste Mal aber versprechen, wenn Du mir diese Informationen bereits bei Deiner Nachricht direkt per Email zugänglich machen würdest. Ich schaue nicht unbedingt täglich auf Blogs ehemaliger Mitglieder vorbei.

      Mfg,
      Andreas Jung

  6. Stuerbär sagt:

    Tja Ämter machen halt mehr Arbeit als Freude.
    Was ich von den Admins des LVs zu halten habe wurde mir auch schnell klar
    als diese ehemals dringend um Hilfe baten und ich mich darauf gemeldet habe.
    Sie baten mich darauf zu einem persönlichen Gespräch, danach habe ich nie wieder etwas gehört. Ach ja, bei dem Gespräch haben Sie sich auch nicht mir Ruhm (Fachwissen) bekleckert.

    Gewollt und nicht gekonnt.
    Zu einem geregelten IT-Betrieb gehört halt mehr als schnell einen postfix, dovecot, etc aufzuziehen. wie es um die Sicherheit der Server bestellt ist, will ich lieber gar nicht erst wissen.

    Gruß

    euer Steuermann

  7. admin sagt:

    Hallo Andreas,
    das kundtun per Mail hatte ich heute Abend vor…
    Nachmittags stand Anderes an, Du kennst das ja vermutlich selbst, wie es
    in einer Familie so am Wochenende läuft…

    Meine Rückmeldung per Mail hat sich nun aber ja erübrigt.
    Somit passt es ja wieder.

    Ein nächstes Mal, hoffe ich, kommt nicht mehr vor, da ja nun
    offensichtlich alles gerade gezogen wird…

    Gruß
    Hans- Jürgen (Ronnie) Rigl

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